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11 Responses so far.

  1. postBlue says:

    ich liebe, liebe, liebe den film und seine ästhetik. danke für diese fantastische posting-serie!

  2. katja says:

    super beitrag mal wieder :)

    auch sehr auffällig wie ihre roten haare gegen ende nur noch fettig, ungekämmt und strähnig aussehen. während ich sie am anfang noch zu meinem neuen frisurenvorbild küren wollte.

  3. sandra says:

    Schöner Post! Aber war es nicht der Stern, der die Geschichte veröffentlich hat?

  4. Sienna says:

    ja ich dachte auch, dass es der Stern war...

  5. Anonym says:

    ..ein absolut schwachsinniger post!
    über die unsinnigkeit und fehlende qualität des films braucht man sich schon lange nicht mehr zu unterhalten. dass wir uns nun über die modischen highlights von grundsätzlich schlecht dargestellten drogenabhängigen jugendlichen unterhalten, finde ich absurd.
    noch dazu schlecht recharchiert..ich finde es gibt auf dem filmmarkt ausreichend stoff für modische analysen.

  6. Ich liebe den Film auch! Die "echte" Christiane wird ja immer mal wieder von Stern TV (glaube ich) begleitet. Jetzt kam aber schon sehr lange nicht mehr.
    Und über die Bowie-Jacke braucht man wirklich nicht zu diskutieren.

  7. @Sandra: Ja, der Stern natürlich, danke für den Hinweis!:) Ich hab das wohl automatisch durch die Ausschnitte der Spiegel-Reportage auf YouTube so eingetippt...

    @Anonym: Danke.:)

  8. Nike says:

    Danke für den tollen Post! Die Bowie-Jacke.. . jahaa!

  9. Anonym says:

    Wenn ihr die heute mal sehen würdet, denn sie rennen auch heut noch, am Kotti rum, würde sie keiner wieder erkennen und diese pseudo Verherrlichung,würde dann mal sein wahres Gesicht zeigen.Ihr seid doch alle krank wenn man so ein elend auch noch cool findet.Anstatt sich um den Style zu scheren, sollten ihr lieber mal schauen wie man hier und da mal einen Obolus springen lassen kann. Ihr Narzisten.

  10. René says:

    "...für ihren omnipräsenten Beutel mit den flachen Schuhen darin, damit Mami nicht merkt, dass sie Absätze trägt..." - diese Plastiktüte ist ihr Junkie-Beutel und vielleicht hat sie darin in den ersten Filmminuten Mamas geborgte, hohe Schuhe, danach mit Sicherheit vor allem ihre Shootgun & Co.
    Der abgefuckt-Ästhetik von diesem Film sind damals (und noch heute) tausende von jungen Leuten verfallen.
    Und zwar teilweise so sehr, dass der Film seine abschreckende Wirkung völlig verlor und eine derart grosse Faszination ausübte, dass er eher "triggernd" wirkte und vor allem Jugendliche letztendlich tatsächlich zum Heroinkonsum animierte. Von Junkies aus dieser Episode hört man nicht selten: "Ich hab diesen Film gesehen. Ich fand das überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil. Ich wollte auch so sein."
    Das Krasse ist, dass der ganze Stil des Filmes so modern ist (jetzt mehr denn mehr, mit dem 80ies Comeback), dass er fast schon von heute sein könnte - und das gilt vor allem auch für den Look von Christiane F. im Film.
    Sie hat genau die Figur, die man auf allen grossen Laufstegen dieser Welt sieht, sie ist die perfekte Verkörperung einer Kindfrau und ihre Outfits wären zum Teil Eins zu Eins heute genau so tragbar und super angesagt!
    Die Inszenierung von ihr als stylische, rebellische Junkie-Lolita, die selbst dann noch "schön" ist, wenn sie völlig kaputt ist, ist eigentlich total krank - und vor allem hat es mit der eigentlichen Realität nichts zu tun.
    Drogensucht ist weder romantisch, noch stylisch, noch cool - sondern einfach nur Scheisse hoch Drei.
    Vor allem aber sollte man sich auch Folgendes vor Augen halten: Der Film ist nach knapp eineinhalb Stunden zu Ende und für den Zuschauer ist die Geschichte, auch das Leid, somit "zu Ende". Die echte Christiane F. steckt auch heute, dreissig Jahre später, immer noch im Drogensumpf fest, immer noch wird ihr Alltag von dieser Droge dominiert und sie wird es wohl nie schaffen, sich von diesen Fesseln zu lösen und wirklich frei zu sein.

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